Ausrüstung

Panorama-Fotografie

Stand: August 2016

Seit 2008 benutze ich die Panorama-Technik, um große Fotografien mit sehr hoher Auflösung herzustellen, also mit einer Qualitiät, wie ich sie von der klassischen Großformatfotografie her kannte und erwartet habe. Inzwischen ist der Detailreichtum in meinen Panorama-Bildern sehr viel höher, als sie mit der analogen GF-Fotografie erreichbar waren.

Nach 2 Jahren Übergangs- und Testphase benutze ich die klassische Großformatfotografie nicht mehr. Auf Wanderungen ist die digitale Ausrüstung für die Panorama-Technik sehr viel leichter als die 4x5-inch-Kamera. außerdem ist das Verbrauchsmaterial sehr viel billiger, was die Bereitschaft zu Foto-Experimenten beträchtlich erhöht.
 

Meine Ausrüstung für die Panorama-Fotografie (Stand August 2016):

Nikon D70 (mit ca. 6 Megapixel) bis Mai 2010,
Nikon D3x (mit ca. 24 Megapixel) ab Juni 2010

Objektive von 18mm bis 400mm, Festbrennweiten und oft auch Zoomobjektive.
außerdem ein Tilt- und Shift-Objektiv: PC-E Micro Nikkor 45mm 1:2.8D ED

Ein L-Winkel als Kameraplatte (Kirk BL-D3) ermöglicht es, die Kamera im Querformat und im Hochformat am Panoramakopf zu befestigen.

Panoramakopf Nodal Ninja 5 (www.nodalninja.com), bis 2011
Stabiler Panokopf für schweres Gerät, ab 2012: Really Right Stuff PG-02-Pro-OPP (http://reallyrightstuff.com/

Nivellierplatte: NOVOFLEX MagicBalance (http://www.novoflex.com/)

Schnellwechselplatte und Kameraplatte vom Arca-Typ

Stativ Manfrotto Magfiber Pro 055MF3

Zum Zusammensetzen der Bilder am Computer:
Panorama-Programm Autopano Giga (http://www.kolor.com/)

Ich benutze auch Teile der Ausrüstung die ich für die Großformatfotografie erworben habe, und die weiter unten (im Kapitel über GF-Fotografie) beschrieben sind, insbesondere:

schwarzer Kunststoff-Rahmen als Motiv-Sucher

Regenschirm mit Befestigung am Stativ

Fahrrad mit Anhänger und das Wohnmobil

Beispiele meiner Panoramafotos sind auf den Seiten ab 2009 zu finden.


Im Februar 2011 habe ich einen Beitrag zur digitalen Panoramafotografie geschrieben für die Bildagentur VISUM. Der Wechsel zur digitalen Fotoausrüstung war da noch ganz frisch, und das merkt man meinen Überlegungen und Bildbeispielen auch an :


Vom Großformat zu Stitching und Focus-Stacking



Fragen zu meiner Ausrüstung und zu meinen Erfahrungen mit der Panorama-Technik richten Sie bitte an

martin@martinfranz-muenster.de

 


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In der digitalen Panoramafotografie vermisste ich eine Option der Großformattechnik ganz besonders, die Möglichkeit durch Neigen der Großformatlinse die Schärfentiefe vom Vordergund bis zum Horizont auszudehnen. Mit der unten beschriebenen Technik lässt sich diese Einschränkung der Panoramafotografie aber inzwischen leicht überwinden.


Erweiterung der Schärfentiefe in mehrreihigen Panoramen


Was ich zunächst bei der Panofotografie besonders vermisst hatte, war die Neige-Funktion (tilt) der Großformatkamera. Inzwischen gibt es aber einen einfachen Weg, die Neige-Funktion in mehrreihigen Panoramen zu simulieren.



 




Landstraße in Polen
5-reihiges Panorama, 55mm Micro-Nikkor, F 22, 1 sec
 


Der entscheidende erste Schritt zum Erweitern der Schärfentiefe besteht darin, die Kameraposition von Hochformat in Querformat zu wechseln. Eine L-Kameraplatte macht das möglich.

Vor der Aufnahme-Serie wähle ich eine möglichst geschlossene Blende, meist Blende 16. Bei sehr kurzen Brennweiten nehme ich Bl. 11, bei langen Blende 22 oder höher. Etwas Schärfeverlust durch Beugungnehme ich in Kauf.

Einige Motivelemente sind bei diesen Panoramen sehr nah. Deshalb stelle ich den paralaxenfreien Punkt (Nodalpunkt) sorgfältig ein.

Beim Fotografiern des Panoramas stelle ich die Fokus-Ebene für jede Reihe neu ein.
 




Die Kamera ist in Querformat-Stellung an den Panokopf montiert

 


Stitchen des Panoramas  mit Autopano Giga (oder Autopano Pro) ist sehr einfach. Das Programm führt die Arbeitsschritte "Detection" und "Optimizsation" automatisch durch.

Danach sollte man den Panoramaeditor benutzen. Mit dem "Control Points Editor" sieht man sich die Kontrollpunkte an.
 




5-reihiges Panorama
mit  starker Veränderung des Fokus von Reihe zu Reihe.
Gelb und rot markierte Verbindungen zwischen den Bildern zeigen an,
daß das Programm die Qualität der Kontrollpunkte nicht sehr gut findet.

 


Zwar sind bei so einem Panorama viele Kontrollpunkte rot markiert. Trotzdem rechnet das Programm die Bilder zu einem fehlerlosen Panorama zusammen.

 




Das Programm hat Kontrollpunkte auf der ganzen Breite des Bildes gesetzt.  Obwohl viele von ihnen rot markiert sind, führt das Rendern zu einem sehr guten Ergebnis.

 


Leider gibt es für den folgenden Hinweis (noch) kein typisches Beispielbild.

Manchmal markiert das Programm nur Kontrollpunkte in einer Ecke des überlappenden Bereiches zweier Bilder. Dann zwinge ich das Programm dazu, auch in anderen Zonen im Überlappungsbereich Bildpunkte zu finden. Das geht sehr einfach mit dem Tool "Kontrollpunkte automatisch hinzufügen"  ("Adding control points to the selected areas")

Das Ergebnis sollte sein, daß an der Kante von benachbarten Bildern auf der ganzen Länge Kontrollpunkte markiert sind.
 




zweites Beispiel für ein Panorama mit erweiterter Schärfentiefe

 


Wenn überall Kontrollpunkte sorgfältig gesetzt sind, gibt es nach meinen Erfahrungen verläßlich gute Resultate.




Vom Bieber gefällte Erle, Suwalski Park Krajobrazowy, Woj. Podlaskie
 3-reihiges Panorama aus 12 Aufnahmen,
 ISO 400, Nikkor AF-S 24-85mm f/3.5-4.5 G at 38 mm, 1/13 sec, f 16
 

 

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Ausrüstung für die klassische Großformat-Fotografie
(1994 bis 2009, letzte Ergänzung 2008)

 

Ich möchte der Gestaltung jeder einzelnen Aufnahme viel Aufmerksamkeit widmen. Dazu gehört für mich auch, den maximalen Detailreichtum durch technische Perfektion zu erzielen. Großformat-Technik und Stil gehören für mich auf diese Art zusammen. Damit nehme ich in Kauf, auf Aufnahmen von bewegten Motiven verzichten zu müssen.

In Deutschland gibt es nur wenige Naturfotografen, die Großformatkameras einsetzen. Das war für mich ein zusätzlicher Ansporn, mit dieser Technik zu arbeiten.

 


Grundausrüstung:
Kamera, Stativ und schwarzes Tuch
Umhängetasche für Kleinteile
Rucksack mit Schutzhülle

Grundausrüstung:

Arca Swiss F-Line:
Diese Großformatkamera ist leicht und passt unzerlegt in meinen Rucksack. Als Optische-Bank-Kamera kann sie mit extremem Weitwinkel (45 mm) und langem Tele (360 mm) eingesetzt werden. Für mich ist sie vor allem eine Kamera für das Format 6x9-cm auf Rollfilm mit der Möglichkeit, besonders vielversprechende Motive auf 4x5-inch-Planfilm aufzunehmen.
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Objektive (alle Schneider-Kreuznach) (www.schneiderkreuznach.com):
Super-Angulon 5,6 /47 auf versenkter Platine, mit Centerfilter, nur für 6 x 9 geeignet
Super-Angulon 5,6/75 mit Centerfilter
Apo-Symmar 5,6/120
Apo-Symmar 5,6/210
Apo-Artar 1:9/360 - Der Verzicht auf größere Lichtstärke erspart viel Gewicht.

Copal-Verschlüsse an allen Objektiven

1 bis 2 Kasetten 6 x 9 für 120er Rollfilm
Planfilm-Doppelkasetten 4 x 5 inch

Filme:
Diafilm:
Fuji RVP 100 Velvia (100 ASA) als 120er Rollfilm und 4x5-inch Planfilm
Negativfilm:
Fujicolor Reala 100 (100 ASA)

Für die Mattscheibe (4 x 5 inch) habe ich mir einen kleinen abnehmbaren Abdeckrahmen gebastelt, der nur den 6 x 9 cm Ausschnitt freilässt.

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Meine Arca Swiss F-line
hier mit Apo-Symmar 5,6/210,
Weitwinkelbalgen und
Blendschutz

Rucksack, kleine Fototasche und Stativ sind das Gepäch, das ich auf meinen Fotowanderungen mitnehme.

Die gesamte Ausrüstung wiegt dann 20 bis 24 kg. Das begrenzt den Aktionsradius spürbar, aber Tagestouren sind möglich.

Mein Rucksack ist seit April 2008 ein Lowepro Supertrekker der vorletzten Generation. Er ist groß und hat ein sehr komfortables Tragegestell.

Außen sind
der Regenüberzug (immer) und
der Regenschirm (manchmal) angebracht.

 

Regenüberzug für den Rucksack - Diese Plastihaut wird am Foto-Standort unter den Rucksack gelegt, sehr praktisch im Moor, im Schnee, im tiefen Gras mit vielen Schnecken, auf frisch gedüngten Wiesen !


 

Einteilung:
oben: Kasetten und Rollfilme
darunter: 4 Objektive, davon eins zusammen mit dem zweiten Balgen in einem Fach
unten - mitte: Kamera (auf dem Kopf) mit Objektiv und Balgen.
unten - links: Kasetten
unten - rechts, wo jetzt der Objektivdeckel zu sehnen ist: Kleinbildkamera (nicht abgebildet, weil ich mit ihr das Bild aufgenommen habe).

 

Die Einteilung wurde mit Zwischenwänden aus alten Fototaschen und -rucksäcken ergänzt. Die mitgelieferten Wände reichen mir nicht.

Wie alle mir bekannten Fotorucksäcke ist der Super Trekker eigentlich zu flach für eine 4x5"-Kamera. Der Rucksackdeckel lässt sich nur mit Mühe schließen und der Reißverschluss wird ziemlich stark belastet. Aber es geht, wenn die sperrigsten Teile (Kamera, Ersatzbalgen) in der Mitte liegen.
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Kamerazubehör:

kleine Fototasche Wenn man hinter der Kamera steht, oft ein paar Meter vom Rucksack entfernt, ist es praktisch, die Kleinteile am Körper zu tragen.

Inhalt (von oben nach unten):
Lesebrille mit Vorstecklinse in Schachtel
Zwei flache Schutzhüllen, darin Grauverlauffilter
Gossen Spotmaster Belichtungsmesser
Drei Filter in hellen Plasitkschachteln, darauf die Lupe
Rollfilmkasette für Diafilm (und manchmal eine für Negativfilm
Vorderfach: Motivsucher, Drahtauslöser, (nicht sichtbar: Adapterringe für Filter)

Filter:
Polarisationsfilter 105E
2 Centerfilter
2 Neutralgrau-Verlauffilter 100x150 mm, ND 0,6 weich und ND0,6 hart
(beides Heliopan, leider nicht mehr lieferbar)
dazu: drehbarer Filterhalter 105E 
Adapterringe für diese Filter für alle Objektive (Heliopan,
www.heliopan.de)

Blendschutz (Eigenbau aus schwarzer Plastikscheibe, Draht und Buchbinderklemme) als Kompendium-Ersatz

Schwarzes Tuch (Eigenbau)


Blick von oben in die kleine Fototasche


Blendschutz und Grau-Verlauffilter

Lesebrille mit Vorstecklupe 2x von Eschenbach als Einstellhilfe unentbehrlich!

Nikon Dia-Lupe 8x

Motivsucher:
Schwarzer Kuststoffrahmen und Knotenschnur

Außenmaß: 20 x 16 cm,
Ausschnitt: 12 x 8 cm
Dies ist mein wichtigstes Zubehör, ermöglicht es doch vor dem Auspacken der Kamera, das Motiv zu prüfen, und den Kamerastandpunkt genau festzulegen.
Viele Jahre musste ich aus Erfahrung abschätzen, welches Objektiv wohl richtig sein könnte. Vor wenigen Monaten habe ich eine ganz simple Idee verwirklicht:
Zunächst bestimme ich den Ausschnitt mit dem Motivsucher, indem ich den Abstand zwischen meinen Augen und dem Rahmen variiere.
Eine Schnur mit mehreren Knoten halte ich am ersten Knoten zusammen mit dem Rahmen vor das Gesicht.

Mit der anderen Hand ziehe ich die Schnur zur Nasenspitze. Welcher Knoten nun dort liegt, sagt mir, welches Objektiv ich einsetzen muss. Der erste Knoten entspricht dem 47 mm Weitwinkel, der zweite Knoten dem 75 mm Objektiv usw. der letzte Knoten steht für das 360er Tele.
Eine Schnur habe ich für die 6x9 Bilder, eine zweite für das 4x5-inch-Format.
Diese Vereinfachung funktioniert genial! Ich könnte ein Patent darauf anmelden. Aber erstens kann das jeder in einer halben Stunde selber nachbauen und zweitens sind die Nasen der Fotografen vermutlich nicht gleich lang, so dass es immer eine individuelle Gerätschaft sein wird...
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Schwarzer Kunststoffrahmen als Motivsucher


Motivsucher und Knotenschnur

Stativ mit Zubehör:

Seit 2007 sitzt auf dem sehr leichten Manfrotto-Stativ
Magfiber Pro 055MF3

jetzt ein extrem leichter
Mamiya Magnesium 3-Wege Neiger AW70 mit einer
Kirk Schnellwechseleinheit QRC-4.
Die Bilder sind gut und nicht verwackelt. Deshalb fährt die ältere, etwas schwerere Kombination aus dem Manfrotto 055C Stativ mit Manfrotto 3-Wege-Neiger 229 nur noch als Ersatz im Auto mit.
Mit diesen relativ leichten Stativen habe ich praktisch nie Probleme mit Verwacklungsunschärfe gehabt (Ausnahmen: Sturm, Wasser fließt um die Stativbeine). Was soll auch wackeln? Der Zentralverschluß löst jedenfalls keine Schwingungen aus! Bei tiefem Schnee ist ein Satz Schneeschuhe für das Stativ (Manfrotto: Snow shoes) unentbehrlich. (
www.Manfrotto.com)

 


Die meisten Motive findet man aus Augenhöhe,
deshalb muss mein Stativ so hoch sein,
dass ich aufrecht stehend einstellen kann!

Der ProTec Schirmhalter mit Regenschirm ist ein unerlässliches Zubehör bei schlechtem Wetter. Natürlich funktioniert das nur bei Windstille.
 

 

 

 

 

 

 

 


Es lässt sich nicht immer verhindern, daß einem das Wasser vom Schirm in den Nacken läuft, aber Hauptsache der Grau-Verlauf-Filter und die Kamera bleiben trocken !

 

 



Schirmhalter, Mamiya AW70 Neiger und Kirk Wechselplatte QRC-4

 


Zum Regenschirm für die Kamera gehört unbedingt eine Regenhose für den Fotografen. Wenn man nicht warm und trocken bleibt, macht es keinen Spaß !

 

Ein Kinderplanschbecken ist auch ein gut geeignetes Zubehör für die Großformatfotografie - jedenfalls, wenn es darum geht einen trockenen Platz für den Rucksack zu finden, in einer Umgebung, die kilometerweit nur naß, sandig und salzig ist.

Bei Nichtgebrauch wird das Planschbecken mit einem Riemen am Rucksack befestigt. Halb aufgeblasen kann es bleiben, die Luft wiegt ja nichts. Und andere Wanderer dürfen rätseln, wofür der Rucksack mit dem hellblauen Flügel wohl gut ist ...
 



 

Fotowanderungen ins Wattenmeer (hier: St. Peter-Ording) mit dem großen Fotorucksack sind nur mit dem Planschbecken möglich. Dies ist ein Beispiel dafür, wie ein einfaches Hilfsmittel die fotografischen Möglichkeiten erheblich erweitert. Aber Achtung: Wenn der Rucksack mal nicht drin liegt, möchte das Planschbecken mit dem ersten Windstoß unbedingt zum nächsten Priel !
(Eingefügt im August 2008)



 

Nahaufnahmezubehör:

Schablone, die mir für jedes Objektiv für den eingestellten Auszug die entsprechende Belichtungsverlängerung anzeigt (Eigenbau)

kleiner Aufhellschirm
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Transportmöglichkeiten:

Sommer und Winter: Wohnmobil - Der VW-syncro-Transporter (langer Radstand) wurde 2000 nach meinen Wünschen von Terramobil (http://www.terramobil.de/) umgebaut. Viel Stauraum, Winter- und Hochsommertauglichkeit sind die wichtigsten Eigenschaften für die der Wagen konzipiert wurde. Hinten passt das Rad mit Anhänger auf den Fahrradständer. Eine dreiteilige Stehleiter als 3m-Hochstativ hängt seitlich am Hochdach. Stative, Aufheller und Hintergrundkarton für Aufnahmen im "Freilandstudio" haben im Stauraum unter dem Hochdach Platz. Dieser Raum kann für Familienfahrten zum Hochbett erweitert werden.

 



Sommer: Fahrrad mit Anhänger (Winther Donkey).  Der Anhänger nimmt Rucksack und Stativ auf. Er hat relativ große Räder, günstig für holperige Wege. Die Umhängetasche steht in einem Korb auf dem Gepäckträger. So komme ich auf geeigneten Wegen gut voran, ohne die 22 kg schwere Ausrüstung tragen zu müssen.



Winter: (ergänzt im Frühjahr 2004): Schneeschuhe sind bei tiefem Schnee (im norwegischen Gebirge) unverzichtbar. MSR Denali Classic mit Verlängerung 2 waren eine sehr gute Wahl! (www.msrcorp.com/snow/) (www.wildnis-ausruestungen.de) Die Verlängerung gibt guten Halt bei Aufstiegen, abwärts geht es viel besser ohne, da gräbt sich die Hacke leichter in den Schnee ein.

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